Coronabedingt konnte das Förder-Forder-Projekt in den vergangenen zwei Schuljahren leider nicht durchgeführt werden. In den letzten Monaten jedoch „forschten“ leistungsstarke Schüler*innen erneut einmal wöchentlich selbständig an ein einem je nach individuellem Interesse gewählten Thema. Hierzu waren sie eine Doppelstunde vom Regelunterricht befreit, sodass sie unter Anleitung von Marc Hötten-Löns und Kathrin Vocke zunächst recherchieren und Informationen zusammentragen konnten. Die Mädchen und Jungen beschäftigten sich mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten: Die Welt der Spinnen oder Islandponys standen dabei genauso im Fokus wie beispielsweise die Welt der Griechen oder Gladiatoren – um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Im Laufe des Halbjahres entstanden sowohl eine Forscherarbeit zum gewählten Thema als auch ein informativ-anschaulicher Vortrag, der nun im Rahmen eines Präsentationsnachmittags allen Interessierten vorgestellt wurde. Hoch motiviert arbeiteten alle Teilnehmenden an ihren Projekten, wurden dabei ganz nebenbei in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens eingeführt und schulten zudem ihre Präsentationskompetenz, indem sie intensiv an ihrem Vortrag arbeiteten. Kathrin Vock und Marc Hötten-Löns zeigten sich beeindruck von der Souveränität ihrer Schüler*innen: „Alle Teilnehmenden haben sich sehr engagiert mit ihren Themen auseinandergesetzt und diese dem Publikum gut vorbereitet und sehr überzeugend nahegebracht.“ Kurz vor den Ferien freuen sich alle Teilnehmenden nun, ihren Mitschüler*innen ihre Vorträge erneut präsentieren zu dürfen. Ein tolles Projekt, dass auch in den nächsten Schuljahren wieder fest eingeplant zum Ablauf des Schuljahres gehören wird!

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